Schauspieler

Matthias Ettlin
Im Verein seit 2005, seit 2017 Präsident

Die ersten Schritte auf einer Bühne unternahm er im Januar 2003, als das Jugendtheater «Dunland» in Bülach aufgeführt wurde. Seither hat ihn das Spielen auf der Bühne nicht mehr losgelassen und er schlüpfte in den folgenden Jahren in die unterschiedlichsten Rollen. Beispielsweise durfte er sich in verschiedenen Theatergruppen als böser Zauberer, tuntiger Buchhalter, resignierter Soldat, gewitzter Frauenheld, trotteliger Schauspieler mit Eselskopf und als etwas zu langsamer Chefinspektor auf der Bühne austoben. 2005 stiess er als neues Mitglied zum Theaterverein CABI und ist dank der aufgestellten Truppe auch heute noch dabei – seit diesem Jahr sogar als Präsident.

 

«Die Bühne besteht nicht nur aus den Brettern, die die Welt bedeuten – es sind auch die Bretter, die meine innere Welt verändert und zusammenhält.»

 

Melanie Begert
Im Verein seit 2012

 

Theater faszinierte sie schon immer, früher jedoch als treue  Zuschauerin ihrer Tante. Zum Theaterspielen kam sie, als sie 2008 anlässlich eines Turnerabends ihres Sportvereins in einem Einakter mitspielen durfte. Seither sammelt sie in verschiedenen Rollen und mehreren Vereinen – nebst dem Theaterverein CABI auch auf der Freilichtbühne Windisch – viele Erfahrungen und ist auch abseits der Bühne als Souffleuse oder in der Maske und an der Bar tätig.

 

«Jede Rolle ist etwas Spezielles und hat das gewisse Etwas. Aber nicht jede Rolle liegt mir von Anfang an. Doch auch das gehört zum Theater dazu.»

Bea Steinmann
Im Verein seit 1995

 

Schon in der Schule hat sie gerne «theäterlet» und hat diese Passion dann später zu ihrem Hobby gemacht. Seit 1995 ist sie beim CABI dabei und durfte während dieser Zeit schon in viele spannende Rollen schlüpfen und Sachen ausleben und aussprechen, die im «richtigen» Leben nicht möglich sind. Von der betrogenen Ehefrau über die alte Tante, der nervigen Schwiegermutter, der vorwitzigen Putzfrau bis hin zur temperamentvollen, italienischen Mamma! Alle diese Rollen bereiteten ihr einen Riesenspass und sie war jedes Mal traurig wenn sie sie wieder abgeben musste.

 

«Meine Lieblingsrolle ist immer die nächste.»


Gaby Sievi
Im Verein seit 1994

 

Zum Theaterverein CABI stiess sie 1994 und war zunächst eigentlich für die Bereitstellung der Requisiten zuständig... Da aber eine der Hauptdarstellerinnen im legendären Stück Em Grossvater sis Tagebuech knapp zwei Monate vor der Premiere ausfiel, sprang sie spontan ein und kam so gleich zu ihrer ersten Hauptrolle!

Seither hat sie die Bühne nicht mehr losgelassen und dank der grossen Flexibilität ihrer SchauspielkollegInnen lässt sich ihre Passion, trotz unregelmässigen Arbeitszeiten als Flight Attendant zum Glück recht gut vereinbaren!

 

«Ich freue mich schon riesig auf die Inszenierung unseres neuen Stücks für das kommende Jubiläumsjahr 2018!»

Markus Ulrich
Im Verein seit 2014

 

Er ist seit 1990 «mit 6 Jahren Unterbruch» auf den Brettern die die Welt bedeuten aktiv. Von 1990 bis 2008 spielte er bei der Zürcher Freizeitbühne diverse Rollen: Vom Pfarrer über den Professor bis zum Dieb war schon einiges dabei. Seit 2014 schlüpft er beim Theaterverein Cabi in verschiedenste Rollen – was auch immer wieder eine neue und spannende Herausforderung ist.

 

«Es macht unheimlich Spass ein Mitglied in diesem tollen Verein zu sein. Die Kameradschaft untereinander ist sehr gut.»

Marlis Mühlbachler
Im Verein seit 1990

 

Seit 1990 ist sie als Helferin im Theaterverein dabei, bis sie sich 1995 entschied als Aktivmitglied auch auf der Bühne mitzuwirken. So war sie im selben Jahr bei einem Sketchprogramm dabei und 2 Jahre später bei ihrem ersten «grossen» Stück Das isch Näbesach.

 

«Als erstes spielte ich die Rolle einer Zeitungsfrau – und dann hat‘s mir den Ärmel reingezogen zum Theater spielen.»


Isabelle Zuberbühler
Im Verein seit 2013

 

Das Theaterspielen hat sie schon lange fasziniert weshalb sie sich entschlossen hat, sich beim Theaterverein zu melden. Als Einstieg bekam sie sogleich einen Einsatz als Souffleuse. Da plötzlich zwei Personen wegen Erkrankung ausfielen, rutschte sie nach und konnte eine Rolle im Stück Bisch sicher? übernehmen. Ihre «Theaterkarriere» begann also mit einem Sprung ins kalte Wasser. Seither durfte sie sich in verschiedensten Rollen auf der Bühne austoben.

 

«Ich fühle mich in diesem Verein mit den tollen und aufgestellten Kolleginnen und Kollegen sehr wohl und freue mich weiterhin mit Ihnen auf der Bühne zu stehen.»

Michèle Schärer
Im Verein seit 2006

 

Sie hatte schon ein paar Aufführungen vom Theaterverein CABI besucht, als sie spontan die Mitgliedschaft als aktives Mitglied ausgefüllt hat. Das war sozusagen der Startschuss für ihre Karriere im Theaterverein. Sie stand seither mehrmals auf der Bühne und war als Regisseurin und Regieassistenz tätig.

 

«Nachdem ich das Kontaktformular ausgefüllt hatte, wurde ich an die nächste GV eingeladen und wurde sofort herzlich willkommen geheissen.»

Nadja Spescha
Im Verein seit 2006

 

Schon in der Grundschule war sie immer mit Begeisterung dabei, wenn eine Theateraufführung anstand. Dementsprechend zögerte sie nicht lange als ihre Freundin, Stefanie Hauser ihr ein Zeitungsinserat zeigte, in welchem der Theaterverein CABI neue Schauspieler suchte – und schon waren sie an ihrer ersten GV dabei. Seither gefällt es ihr sehr, auf der Bühne zu stehen und geniesst das Lachen des Publikums, das ihr einerseits ein positives Feedback und andererseits Selbstvertrauen gibt immer ihr Bestes zu geben.

 

«Die Theatersaison ist immer eine schöne Zeit, vor allem in unserem Verein – wir sind in der ganzen Probezeit wirklich immer wie eine grosse Familie und haben viel Spass.»


Angela Camenisch-Voser
Im Verein seit 2015

 

Schon als Kind war es ihr Traum Schauspielerin zu werden. Bereits im Alter von 3 Jahren sammelte sie beim Ballett erste Erfahrungen. Zum Theater kam sie  während ihrer Zeit an der Handelsschule in der Westschweiz, wo sie in verschiedenen Stücken (teils auch auf Französisch) mitwirkte. Ab und zu ist sie auch als Statistin in verschiedenen Schweizer Filmen zu sehen. Dass die Rollen, die erst nur auf dem Papier vorhanden sind und sich während der Probezeit mit Leben füllen und auch ein Teil der Schauspieler werden, findet sie besonders faszinierend. Seit 2015 ist sie Mitglied im Theaterverein CABI und spielte als erstes eine verdeckte Kriminalkommissarin.

 

«Ich bin dankbar, dass wir mit unseren Auftritten den Menschen so viel Freude machen können.»

Stefanie Hauser
Im Verein seit 2006, seit 2014 im Vorstand

 

Seit 2006 darf sie sich zum Teil der CABI-Truppe zählen. Und egal ob bei Saisonbeginn an der Leseprobe, während den Aufführungen, oder bei Saisonschluss (wenn auch mal die eine oder andere Träne kullert), und bei den unzähligen Events während der Sommerpause – sie freut sich jedes Jahr aufs Neue Mitglied im Theaterverein zu sein.

 

«Nebst der Chance, richtig tolle und verschiedenste Rollen spielen zu dürfen, schätze ich vor allem die Menschen in diesem Verein sehr. Ein Haufen lustiger, bodenständiger und liebevoller Leute!»

Uschi Ulrich
Im Verein seit 2008

 

Schon früh konnte sie ihre Theaterleidenschaft in der Stadt Zürich beim Dramatischen Verein Waidberg ausleben. So verkörperte sie unterschiedlichste Rollen – vom Naivchen über die Liebhaberin bis zur Mörderin – und übernahm diverse Funktionen, wie Inspizientin, Aktuarin oder Regisseurin. Seit 2008 ist sie mit grosser Freude Mitglied beim Theaterverein CABI.

 

«Es gibt so viele Gründe, warum ich gerne Theater spiele. Einerseits kann man viele Seiten von sich ausleben, wie es im Alltag nur selten möglich ist, andererseits fasziniert mich der kreative Prozess während man mit Gleichgesinnten etwas gestaltet.»


Paul Zimmermann
Im Verein seit 2009

 

Bereits als Kind machte es ihm grosse Freude in andere Charaktere zu schlüpfen und Leute zu unterhalten. So kam es vor, dass er auch mal die Bibel zur Hand nahm und als Pfarrer seiner Familie die Rückkehr zu einem gottesfürchtigen Leben predigte. Seine erste Theaterrolle als Erwachsener spielte er dann am Turnerabend in Watt, wo er doch tatsächlich als Dorfpfarrer, den etwas begriffsstutzigen Bauernkindern erklären musste, wie man Nachwuchs macht. Die damalige Präsidentin Karin Marton «entdeckte» ihn eines Tages auf einer Party während seiner Darbietung des «Fliegerlieds» – und kurz darauf nahm er an der ersten Probe teil und bestritt seine erste Saison im Theaterverein CABI.

 

«2017 kann ich mit Stolz sagen, dass ich in 6 Stücken und einem Sketchprogamm auftreten durfte. Ich konnte mich auch schon als Frau verkleiden, und durfte gar eine Rolle spielen, die es in die Herzen vieler Zuschauer geschafft hat und auf die ich noch heute angesprochen werde: Herbie

Karin Marton
Im Verein seit 1997

 

Ihr grosses Vorbild ist Ingrid Bergman – weshalb es nicht verwundert, dass sie schon als Kind den Traum hatte Schauspielerin zu werden. Doch wie das so ist, muss man erst etwas «anständiges» lernen, was sie schliesslich auch tat und neben der Arbeit keine Zeit mehr fand, ihren Traum von der Bühne zu verwirklichen. Doch dann machte eine Freundin sie auf den Theaterverein CABI aufmerksam, woraufhin sie sich ohne zu zögern dort meldete – und sie bereut es seither keinen Moment. Sie konnte seither fast alle Stationen durchgehen: von der Regie-Assistenz, Spielerin, Bühnenbau, Kassiererin, Regisseurin und zuletzt sechs Jahre als Präsidentin.

 

«Es ist ein so vielseitiges Hobby das ich nicht missen möchte. Der Theaterverein ist nicht nur Spass sondern man kann auch ansonsten viel mitnehmen für den Lebensweg.»

Raffaele Migliaccio
Im Verein seit 1995

 

Der Fan von italienischen Weinen, Spaghetti und Frauen mag es, seine Zeit in der Natur zu verbringen – sei es zu Fuss, mit dem Velo, auf Skiern oder mit dem Motorrad. Ausserdem ist er schon über 20 Jahren im Theaterverein CABI dabei und fühlt sich in der einmaligen Truppe pudelwohl.

 

«Ich fühle mich wohl und es macht einfach Spass, bei einer so guten Gruppe wie wir sind, mitzumachen.»


 

Theaterverein CABI Kloten

E-Mail: m.ettlin@theater-cabi.ch